Der Tragschrauber ist als eines der sichersten Fluggeräte zu betrachten.
Durch das ständige Autorotationsprinzip welches 1923 durch den Spanier Juan de la Cierva erfunden wurde ist es auch bei einem Motorausfall ohne weiteres möglich den Tragschrauber sicher im Gleitflug zu landen.
Seine Erfindung, den Rotor im Gegensatz zum Hubschrauber nicht aktiv sondern durch Autorotation anzutreiben, revolutionierte die Luftfahrt.
 
Der Kreiseleffekt des Rotors gibt dem Tragschrauber eine sehr stabile Fluglage was  speziel bei turbulenten Wetterlagen als großer Vorteil gegenüber den Flächenflugzeugen zu spüren ist. Da der Rotor nur durch die durchströmende Luft von vorne unten angetrieben wird entfallen gegenüber Hubschraubern  sämtliche komplizierten Getriebe und Gelenke vor und um den Rotor.
 
Der notwendige Schub wird von einem zuverlässigen Rotaxmotor mit 100 PS erzeugt und versorgt den verstellbaren Dreiblattpropeller mit kraftvollen Drehzahlen.
Mit 160 km/h Reisegeschwindigkeit ist je nach Windlage für ein flottes vorwärtskommen gesorgt. Die geringste fliegbare Geschwindiggeit gegenüber der Luft beträgt 30 km/h.
Die Startstrecke beträgt je nach Wind und Zuladung von einer Fliegerlänge bis zu 100 Metern, zum Landen benötigt der Tragschrauber gerade mal 25 Meter bei einem hindernisfreien Anflug.
 
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